Wieder einmal ist es der unermüdliche asiatische Lieferant Brando, der einen bezahlbaren Mini-Projektor ins Programm genommen hat, auf dass man jederzeit und überall das Bildmaterial von PMP oder Handy an die Wände werfe.
Der M100 Cuboid mag zwar kein Design-Wunder sein (es sei denn, man hat ein Faible für die Fifties), aber die technischen Daten klingen – gemessen am Preis von 220 Dollar - ganz ordentlich.Bei einer Größe von 6 x 6 x 3,8 cm schafft er es, Bilder mit einer Diagonale von bis zu 48 Zoll zu produzieren, und bringt es auf eine Auflösung von 640 x 480 (VGA).
Gut, großes Kino isses nich, und der Kontrast von 200:1 schreit nach tiefstverdunkelten Räumen, aber wenn man das Gerät als Ergänzung zum mobilen Entertainment-Equipment betrachtet, in dem die portablen Lautsprecher-Boxen ja auch nicht unbedingt was für Klangfanatiker sind, ist das Ding schon ganz ordentlich. Und wie man den Lauf der Dinge kennt, wird der Preis sowieso noch sinken. [dieter]
[via technabob]
3 Kommentare
16. April 2009 um 22:38
Wenn’s den mit DOCK Stecker gibt, könnte der iPod doch Videos drüber abspielen, der kann doch am Output 640×480.
24. August 2009 um 10:52
[...] Was Jin-Sun Park und Seon-keunPark zum dem Entwurf Maptor inspiriert hat, der sich zunutze macht, dass GPS-Module praktisch nichts mehr kosten und Miniprojektoren langsam, aber sicher ebenfalls erschwinglich werden. [...]
16. September 2009 um 10:30
[...] Zu den Kommentaren Kleinst- oder auch Pico-Projektoren sind als Technologie auf dem unaufhaltbaren Vormarsch, haben dabei aber in der REgel mit einem gewissen Misstrauen gegenüber der Bildqualität zu [...]