Die Entwicklungs-Initiative des britischen Prozessordesigners ARM für Strom sparende Prozessoren in Kleinst-Notebooks trägt fernöstliche Früchte. In China, trotz Wirtschaftsflaute immer noch ein riesiger Wachstumsmarkt, laufen derzeit kleine Mobile Internet Devices (MIDs) mit ARM-Chips den etwa vier mal so teuren Netbooks den Rang ab.
Das SmartQ 5 etwa, mit ARM-CPU, Linux, Bluetooth, WLAN und 4,3inch 800 x 480 Pixel Touchscreen kostet dort umgerechnet 96 Euro, weniger als so manches Smartphone.
Ich bin sicher, dass demnächst von anderen chinesischen Herstellern auch Geräte mit Tastatur für nicht mehr als das Doppelte dieses Preises angeboten werden.
(fritz) (via digitimes)

4 Kommentare
16. April 2009 um 22:13
Ist das das Teil mit dem Hammer-nVidia Chipsatz, wo man auch Call of Duty zocken kann? Ich dachte immer MID können nur Windows CE und so.
Aber als Surfbrett super! Hoffentlich kannet FLÄSH!
3. Mai 2009 um 19:04
[...] fehlt einfach noch. Ich warte also auf das portable All-In-One-Teil, so wie ein chinesisches SmartQ 5: grösser als ein iPhone und in Asien für weniger als 100 Euro zu [...]
7. Mai 2009 um 11:59
[...] Intressante Entwicklung kommt im übrigen noch aus China: Der SmartQ 5 – grösser als ein iPhone und in Asien für weniger als 100 Euro zu haben. Und am Ende [...]
4. Juni 2009 um 12:49
[...] mit MIDs (Mobile Internet Devices) zu beglücken, eine Art Kreuzung aus Netbook und Smartphone, die in der Theorie offenbar besser aussehen als in [...]