Denn wir alle wissen ja, dass der pubertäre Sturm und Drang von Standard-Kindersicherungs-Software, die Altersgrenzen festlegt, nicht aufzuhalten ist.
In den neuen Versionen der iPhone-Firmware und von iTunes können besorgte Erziehungsberechtigte festlegen, was der Nachwuchs sehen darf ( in den USA gibt es die Wahl zwischen “4+”, “9+”, “12+” und “17+”), aber
Betrachten wir das Ganze doch lieber realistisch als Einkaufshilfe für alle, die, sagen wir mal “erwachsenere” Inhalte suchen. Denn wäre es nicht eine herbe Enttäuschung, wenn das aufreizend angepriesene Manga-Filmchen in Wahrheit nur kindliche Gemüter erregen würde?
Da vertrauen wir dann doch besser der Alterseinstufungen und schauen vorher nach, ob es auch wirklich nicht jugendfrei ist. Man will ja sein Geld nicht zum Fenster rauswerfen. [dieter]
[via Mobile Crunch]