Wie erwartet, hat Amazon in den USA ein neues Kindle-Modell vorgestellt, das das lesen von Tageszeitungen zu einem puren Vergnügen machen soll. Ebenfalls erwartungsgemäß geschieht das nicht aus reiner Nächstenliebe: Amazon will eine satte Schnitte vom Verlegerkuchen.
Nicht nur, dass Amazon 70 Prozent der Umsätze einkassieren will – auch das Recht, die Inhalte zu lizenzieren, möchte der Online-Händler gerne haben.
Was in den Reihen derjenigen, die den Kindle DX zunächst lautstark bejubelt haben als Rettung der guten alten tageszeitung, wohl das Begeisterungsquietschen im Hals stecken lassen dürfte … [dieter]
[via Crunchgear]
1 Kommentar
17. Juni 2009 um 15:01
[...] Kindle: Zeitungsretten kostet [...]