Wie katholisch ist Apple eigentlich? Bislang war man in Cupertino ja züchtig und hochgeschlossen und hat mit aller Macht verhindert, dass auch nur eine schlüpfrige Anwendung ihren Weg in den hochgepriesenen App Store gefunden hat.
Sollte nun das Auftauchen einer – nach europäischen Maßstäben äußerst gemäßigten – Suicide Girls-Spielerei bedeuten, dass auch Steve Jobs eingesehen hat, dass nicht alle iFön-User nachts die Hände schön über der Bettdecke behalten?
“Gewagt, gewagt”, mögen allerdings wohl nur Mormonen und Amish People in ihre Bärte murmeln, wenn sie sehen, wie sich beim Drehen des iPhones gepiercte und tätowierte Schönheiten entblättern – bei der Unterwäsche nämlich ist definitiv Schluss.
Und wie lange sich die App im Laden hält, bleibt auich noch abzuwarten – schließlich haben es in den USA entrüstet Christen noch immer geschafft, ihre Moralvorstellungen durchzusetzen, und dass Cupertino sich auch im Sturm als Hort der Freizügigkeit erweisen wird, ist wohl kaum zu erwarten. [dieter]
[via Fleshbot (Vorsicht: NSFW!), Video bei Gizmodo USA]
8 Kommentare
29. Mai 2009 um 11:04
Wieso erinnert mich das an Bianca’s noch schuldige Bikinibilder?
29. Mai 2009 um 12:45
Gibt´s das auch mit tätowierten Kerlen?
29. Mai 2009 um 13:52
naja “Suicide Girls” is kein stupider big butt squirt pr0n
die haben ja echt klasse
kann mir gut vorstellen das apple da ein auge zudrückt
29. Mai 2009 um 15:06
eh, das ist überhaupt kein pr0n. Nennt man sowas nicht Pin-Ups?
22. Juni 2009 um 11:25
[...] Ein Commodore-64-Emulator für den iFön wäre sicherlich des einen oder anderen Nostalgikers feuchter Traum – und tatsächlich existiert diese Anwendung auch. Dummerweise nur will Apple sie nicht als [...]
18. September 2009 um 14:27
[...] die Suicide Girls sich reichlich zahm präsentieren durften, hat man jetzt zaghaft Apps von den Pornstars Sunny Leone und Aria Giovanni zugelassen – [...]
1. Oktober 2009 um 11:32
[...] i-Fukkin: Dummerweise doch nicht, wonach es klingt Zu den Kommentaren Schluss mit dem Hecheln, auch diese iFön-App hat nichts mit dem zu tun, wonach sie klingt – im App Store bleibt’s katholisch. [...]
2. Dezember 2009 um 18:07
@DjGisela
Warum sollen Männer das für dich erfinden? Erfinde es halt selbst.