Reich sein bedeutet ja nicht, dass man keine Sorgen mehr hätte – so kann einem als Kaufhaus-Großaktionär z.B. die Zahl der Milliarden des Privatvermögens glatt halbiert werden, kaum hat man mal nicht hingeguckt.
Kein Wunder, dass es da nicht immer leicht fällt, zur doch so dringend benötigten Nachtruhe zu finden, weshalb die Anschaffung des Zeo Personal Sleep Coach unumgänglich erscheint.
Der Schlaftrainer sieht äußerlich zwar eher eie in moderner, letztlich jedoch hundsgewöhnlicher Wecker aus, hat es aber in sich. Zum Bundle gehören nämlich auch noch ein Stirnband und eine persönliches Schlaftraining.
Das Stirnband zeichnet nächtliche Hirnaktivitäten auf und sendet sie an das Basisgerät, das die Informationen wiederum auf einer SD-Karte speichert. Die Daten bekommen dann nicht näher spezifizierte Experten zu Gesicht, die per E-Mail Anweisungen geben.
Und da das Ganze für Leute gedacht ist, die sich offenbar mit Klassikern wie „Auch mal etwas bewegen“ oder „noch ‘nen Absacker nehmen“ nicht zufrieden geben wollen, kostet es eben auch: Für Stirnband und Wecker/Display sind 400 Dollar fällig, inklusive sechs Monate Beratung. Wer auch danach noch weise Worte benötigt, ist mit weiteren 100 Dollar für die jeweils nächsten sechs Monate dabei. [dieter]
[via technabob]

1 Kommentar
24. Juni 2009 um 12:13
[...] es sicherlich auch getan, denn eigentlich hat man es einfach nur mit dem üblichen iPod-Dock mit Weckerfunktion zu tun, an das noch ein nicht genuaer zu erkennendes Zubehörteil angeschlossen wird, das dafür [...]