Das US-Marktforschungsunternehmen Forrester hat sich wieder einmal um unser aller Erleuchtung verdient gemacht und mit harten Fakten (sprich 4.706 Befragten) belegt, was man immer schon geahnt hat: Darüber, ob eBook-Reader eine feine Sache sind oder nicht, mag man sich streiten können, darüber, dass sie zu teuer sind, aber nicht.
Und da der US-Markt dank Kindle-Präsenz ja schon ein wenig mehr Konkurrenz erlebt als der europäische, wird man das Resultat wohl auch für Käufer auf unserem Kontinent übernehmen dürfen.
Darüber, wie viel sie zu zahlen bereit sind, lassen sich die Interviewpartner übrigens auch aus: Zwischen 50 und 100 Dollar darf das Gerät ihrer Meinung nach kosten. was angesichts des üblichen raschen Preisverfalls bei Digitalgeräten ja auch nicht einmal eine unrealistische Erwartung ist. [dieter]
[via Gizmodo USA]
jepp.. in der Preisspanne müsste er liegen damit ich ebooks nicht mehr auf dem Handy les sondern mit einem extra Gadget.
Akzeptabele Preise für das Lesematerial vorausgesetzt versteht sich.
(Ein Ebook zum preis der gedruckten version ist ein Witz)
sage ich doch schon seit jahren:
99,99 (USD oder EU) als obergrenze!
mehr sind die dinger im prinzip ja auch nicht wert.
ich frage mich nämlich schon lange warum man für ein lese-gerät, das so sehr in seinen gebrauchsmöglichkeiten limitiert ist(wird), 200 – 300 – 400 + X hinlegen soll?
für soviel geld kann man sich dann gleich ein notebook der preiswerten, oder ein netbook der teuren sorte zulegen. . .
. . .mit dem man aber nicht so künstlich (alleine schon was die vielfältigkeit an existenten datei-möglichkeiten anbelangt) eingeschränkt!
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