In der bislang eher kurzen Zeit, in der wir selbstständig tätige Hausstaubsauger erleben durften, ist Roomba für diese Gerätekategorie fast so zum Synonym geworden wie iPod für MP3-Player.
Schön aber, dass die Konkurrenz das nicht ruhen lässt und man in Kürze im Ladenregal auf einerweitertes Angebot stoßen wird, bei dem der Samsung Furot II den Ton angeben möchte.
Wenn stimmt, was Samsung über den Hausdiener verkündet, bekommt man beim Furot II wesentlich mehr Roboter als beim Roomba: Hindernisse vermeidet er dank eingebauter Kamera, und ein “visionäres” Mapping-System soll verhindern, dass er seine Arbeit auch nur ansatzweise nach dem Zufallsprinzip verrichtet.
Allerdings endet seine Schicht bereits nach 90 Minuten – dann heißt es zurück zu an die Ladestation, wo Päuschen gemacht wird. Immerhin merkt er sich dabei, was er schon geschafft hat und was nicht, so dass es nicht zu einer Permanantsäuberung ein und der selben Stelle kommt.
Preis und Auslieferungsdatum stehen noch nicht fest, aber ich tippe mal aufs Weihnachtsgeschäft. [dieter]
[via OhGizmo!]