Der Kiosk des Schreckens

kiosk1… steht in Weimar und sollte der Musikvertriebsindustrie Angst und Bange machen. Der “Pirate Kiosk” nämlich ist eine Offline-Version der Pirate Bay (auch bekannt als Untergang des Abendlandes).

Anstatt das zu tun, was etliche Freunde des freien Datentauschs getan haben (nämlich Online-Kopien des Torrent-Bestands der Pirate Bay zu fertigen), macht man an der Wirkungsstätte von Schiller und Goethe eine Ausfertigung des Katalogs per lokalem WiFi zugänglich.

Da das System nicht mit dem Internet verbunden ist, kann die Site auch nicht auf dem üblichen Weg geschlossen werden, und selbst wenn der Kiosk an sich den Machenschaften der RIAA und ihrer europäischen Ableger zum Opfer fallen sollte, lässt er sich eigentlich mit ein wenig Hardware, die noch herumsteht und nicht mehr gebraucht wird, jederzeit nachbauen.

Ist eben nicht totzukriegen, diese Piraterie. [dieter]

[via TorrentFreak]

Blog The Pirate Kiosk

kiosk2

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