Vorbei die Zeiten, als man sich schnell noch vor dem Urlaub mit dem traurigen Blick und dem Gewinsel des Vierbeiners belasten musste, den man auf dem erstbesten Autobahnrastplatz nach der Abfahrt ins Feriendomizil an einen Mülleimer geleint hat. Dank dem Pet Care Roboter kann man das Tier getrost auch mal ein paar Wochen allein zu Hause lassen (Futter sollte man allerdings schon bereit stellen, und dem Hund vorab noch das Einteilen desselben beibringen). Der Pet Care Robot spielt derweil munter mit ihm Balli – und das Beste dabei: Via Computer (von irgendwo auf der Welt) und WLAN-Modem (zu Hause) kann man sogar über den Roboter mit seinem Vierbeiner reden! Untersuchungen dazu, was der ganze Zinnober…
… mit der zarten Hundepsyche anstellt gibt es zwar noch nicht, doch ich befürchte Schlimmstes. Zum Glück ist der Pet Care Roboter nur ein Konzept und wird vermutlich/hoffentlich nie in dieser Form zum Einsatz kommen. Allein schon wegen der beiden Knubbelaugen (da stecken die Kameras drin), die geradezu eine Einladung zum Abkauen darstellen. Zwar gibt es Lider, welche die Kameras schützen sollen, doch die halten bestimmt nicht mehr aus als beispielsweise Schuhe, Lederbezüge von Sofas und Sesseln oder was der kleine Bello sonst noch so gerne zerkaut.
[Bianca]
[via slipperybrick]
2 Kommentare
17. September 2009 um 14:10
Wunderbarer Artikel!! So dürfen die öfters mal wieder sein! Danke =)
18. September 2009 um 11:14
Die armen Hunde hätten wahrscheinlich die ganze Zeit nur Angst vor dem Roboter und würden sich in irgendeine Ecke verkriechen. Der Roboter würde ihnen dann immer nachfahren und ihnen den Ball raufschnalzen. Die Familie würde derweil vom Urlaubsdomizil das alles durch die Kameraaugen mitverfolgen und die lustigen Videos auf Youtube einstellen.