Auch Sharp beschäftigt sich offenkundig mit der Frage, ob sich zwischen Smartphone und Netbook noch eine neue Art von Gerät reinpressen lässt. MID (Mobile Internet Device), wie Intel diese gefühlte Lücke gerne nennen würde, sagt Sharp zum Netwalker zwar nicht, aber eigentlich dürfte er genau das sein.
Zwar könnte man auch spotten, dass der NetWalker für einen Computer zu schwächlich sei und für ein Smartphone zu klobig; man könnte sich aber umgekehrt genauso daran erfreuen, dass er Dank einer Quick-Launch-Funktion inenrhalb von drei Sekunden funktionsbereit ist, über eien vollständige QWERTY-Tastatur verfügt und einen 5-Zoll-Touchscreen hat.
Neben offenkundigen Aufgaben wie Internet-Surfen, E-Mail und Erstellung von Dokumenten soll der NetWalker auch noch Jobs als elektronisches Wörterbuch und eBook-Reader übernehmen.
Das Gerät läuft auf Ubuntu, hat einen USB-Port, WiFi, 4GB Speicher, einen microSD-Kartenslot und eine Akku-Laufzeit von 10 Stunden. Kommt im Oktober in Japan für umgerechnet etwa 343 Euro auf den markt. [dieter]
[via Dvice]
4 Kommentare
9. Oktober 2009 um 11:57
[...] Auch Sharp beschäftigt sich offenkundig mit der Frage, ob sich zwischen Smartphone und Netbook noch eine neue Art (weiterlesen) [...]
13. Oktober 2009 um 09:50
[...] Sharp NetWalker: Irgendwo zwischen Smartphone und Netbook [...]
26. Oktober 2009 um 11:12
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Chr.Pulster
4. Dezember 2009 um 11:22
[...] Sharp NetWalker: Irgendwo zwischen Smartphone und Netbook [...]