Der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Aber muss man gerade zur Waffe greifen, wenn man seine Notfall-Werkzeuge braucht, um den PC aus einem Koma zu holen? Ich sehe schon die Schlagzeile von Tilt: “Polizei erschoss Zeugen, …
…der eine Uzi-Nachbildung auf dem Schreibtisch liegen hatte.” Oder durch die Gepäckkontrolle am Flughafen bringen wollte. Ironischerweise stammt die Datenwaffe aus der Heimatstadt der Rassenunruhen, Los Angeles. Dort bastelte die “Rap Group” ihre Maschinenpistole, deren abziehbares Magazin den USB-Stick bildet. Wichtige Infos wie Kapazität und Preis? Scheinen irrelevant zu sein. Ich schieß mich tot…[rm]
Das vielleicht coolste USB-Gadget des Imperiums
2 Kommentare
27. November 2009 um 15:19
[...] Schön geschmacklos: USB-Drive in Form einer Uzi [...]
6. Januar 2010 um 09:56
[...] ich weiß, sowas Ähnliches hatten wir auch schon im Oktober am Start, aber da wurde ein ähnlicher Stick verwendet, um [...]