Sieht ganz so aus, als könne der eBook-Reader das werden, was zuletzt das Netbook war: Erst allgemeines Gegrummel, was man mit so einem Ding denn machen solle, dann Überraschungserfolg eines einzelnen Herstellers, und schließlich will jeder sowas im Sortiment haben.
Mit der Ankündigung von MSI jedenfalls, im der ersten Jahreshälfte 2010 auch einen Reader vorstellen zu wollen, ist das Feld der Konkurrenz noch ein wenig größer geworden.
Das Gerät von MSI scheint jedoch seine Tücken zu haben: Dass man einen Nvidia Tegra-Chipset verwenden will, scheint zu technischen Problemen zu führen, die Zeit zur Lösung benötigen, weshalb MSI auch erst nächstes Jahr mit technischen Details rausrücken will
Asustek derweil hat seinen Zeitplan bekräftigt: In nächster Zeit soll es bereits einen 9-Zoll-Graustufen-Reader in begrenzter Stückzahl für „Nischenmärkte“ geben (wer immer damit gemeint sein mag); ein Gerät für den Massenmarkt soll im ersten Quartal 2010 folgen. [dieter]
1 Kommentar
27. Oktober 2009 um 10:04
na wenn das so flott weitergeht (wie bei den net-tops/books) dann sind DIN A4 große reader, ausgestattet mit allem pi pa po (was so ein reader nun mal so braucht oder auch nicht braucht) und ohne restriktionen bald schon für’n schlaffen fuffi zu haben – so in ‘nem halben jahr bis spätestens einem jahr. . .
für die gehobeneren ansprüche (und geldbeutel) gibts dann die luxus variationen in DIN A3 (zB. fürs zeitungslesen bzw. magazin-doppelseiten-darstellungen) und als A4 twin-page-panel (so was wurde ja hier bereits vorgestellt in einer A5 version, sollte ich mich nicht gänzlich irren)
. . . und in 2 bis 3 jahren ist dann bücherlesen auf schnödem papier dann so was von unschick und out of date . . . .