Was tut man nicht alles, wenn man eine Suchmaschine hat, die gar nicht sooo schlecht ist, aber auch gar nicht sooo beliebt?
Man verzweifelt dezent und besinnt sich dann auf Herbert Grönemeyer. Und lässt Kinder an die Macht.
Oder zumindest vor die Video-Kamera: Dort dürfen die wenigstens fröhlich aussehenden Kinder (haben die was genommen?), so tun, als sei Bing das Größte seit geschnitten Brot, wozu sie fröhlich hüpfen und singen.
Vielleicht tun sie das aber auch nur, weil der Unterricht ausfällt. Oder weil Steve Ballmer ihnen versprochen hat, dass er auch gleich tanzt … [dieter]
[via TechCrunch]
4 Kommentare
30. Oktober 2009 um 12:10
Schade, dass ich den Blogg erst heute gefunden habe – weiter so.
30. Oktober 2009 um 13:08
da sieht mans mal wieder… während der normale strassenkiffer wegen jedem scheiss in den bau geht, darf M$ sogar straffrei ne ganze schule unter drogen setzen… lobby is alles…!
31. Oktober 2009 um 06:46
kein kunststück – für 10 – 100 $ (je nach alter) bekommst du fast jeden ami dazu sich öffentlich zum deppen zu machen (ob ihm nun ein produkt wirklich gefällt oder auch nicht). dass nennt man kapitaismus
17. November 2009 um 09:15
[...] Suchmaschinenmarkt (allerdings nur für die USA): Die Microsoft-Suchmaschine Bing hat (wohl dank innovativer Marketingarbeit) beim Marktanteil zugelegt, und zwar um 0,5% auf 9,9%. Google allerdings konnte ebenfalls gewinenn [...]