3. November 2009...12:12

eBook-Reader: Gefühlsecht dank neuem Chip

Zu den Kommentaren

marvell_ereadereBook-Reader gibt es zwar inzwischen (fast) wie Sand am Meer, aber so hundertprozentig sind sie immer noch nicht das, was Buch und Zeitung ersetzen könnte.

Beim Layout zum Beispiel beschweren sich Zeitungsleser, dass für Headlines nicht wie im Druckwerk verschiedene Schriftgrößen verwendet werden, sondern dass Überschrift einfach gleich Überschrift ist.

Ändern soll das der Prozessor Armada 166E aus dem Hause Marvell.

Der wurde in Zusammenarbeit mit E Ink entwickelt, dem Unternehmen, das den Löwenteil der Display-Technologie der derzeit verfügbaren eBook-Reader liefert.

Ein Resultat der Kooperation ist die Software FirstPaper, die größere Bildschirme, Grafiken und flexibel Layouts unterstützt und ihre Premiere auf dem Reader Entourage Edge feiern soll.

Heißt insgesamt: Auch im Weihnachtsgeschäft vielelicht beimThema eBook-Reader vorsichtig sein und noch etwas warten – es kann nur besser (und billiger) werden. Wie fast immer, wenn man Elektronik kauft. [dieter]

[via Dvice]

 

Eine Antwort schreiben