Wer wird wohl auf die Idee gekommen sein, dem weiblichen Busen vom Computer aus einzuheizen? Genau, die Japaner waren es. Mal wieder.
Auf die irrwitzigsten digitalen Applikationen kommt vor allem das verklemmte Inselreich. Warum nun fleißige Arbeitsbienen bei der Arbeit am Computerschreibtisch via USB-Energie sich die Brust wärmen sollen, ist mir nicht so ganz klar. Hilft das etwa im Winter, eine Erkältung zu vermeiden? Wäre da eine Sitzheizung nicht sinnvoller? Oder ist es das geheime Hausmittel, um sich damit auf Dauer eine halbe Körbchengröße zu erarbeiten? Dafür spricht irgendwie, dass die Brustpads nur ein halbes Jahr halten sollen. Der heiße Spaß kostet umgerechnet etwa 15 Euro. Ohne Vibrationsfunktion! [Ralf]
[Gizmodo]
Skurille japanische Erfindungen: Anime-Busen als Lock-/Lebensmittel
Mein Shirt rockt! Ooooouuh Yeah!
4 Kommentare
5. November 2009 um 20:58
In der Arbeit hats mich noch nie an den Titten gefroren. Eher so an Händen und Füßen.
Wie wärs mit der beheizten Tastatur? Direkt am Notebook arbeiten finde ich mit den Händen zu unbequem, auch wenn es schön warm ist *g*
9. November 2009 um 13:59
[...] Schön schräg: Busenwärmer mit USB-Anschluss [...]
11. November 2009 um 10:52
[...] Schön schräg: Busenwärmer mit USB-Anschluss [...]
11. November 2009 um 15:06
[...] Schön schräg: Busenwärmer mit USB-Anschluss [...]