Wer Taschenrechner kann, soll’s auch zeigen – das scheint die Philosophie hinter 1okey zu sein, dem Mathematikgerät mit den extra klobigen Proportionen.
Die kommen dadurch zustande, dass an Stelle der üblicherweise dezenten Zahlentasten der Ziffernblock eines normalen Keyboards verwendet wird.
Die Begründung dafür: Mittels USB-Kabel lässt 10key sich auch als separate Eingabeeinheit für den PC verwenden.
Hm. Ich selbst würde eher vermuten, dass es hier viel mehr darum ging, ein schönes wuchtiges Gerät in die Hand nehmen zu können. Was ja auch gelungen ist. Kostet 50 GBP. [dieter]
[via Chip Chick]

3 Kommentare
13. November 2009 um 12:58
Ich schlage vor, dieses Prinzip auch für Smartphones zu übernehmen – allein schon wegen des Schreibgefühls
15. November 2009 um 21:16
an sich find ich die idee ja gut, grad für notebooks gut brauchbar, nur 50gbp is doch n bisschen happig.
17. Dezember 2009 um 13:13
[...] Zu den Kommentaren Wie wir ja schon das eine oder andere Mal bewiesen haben, müssen Taschenrechner nicht per se uncool [...]