Nicht, das wir das nicht schon gewusst hätten… Eine Umfrage der Enterprise Desktop Alliance unter mittelständischen Unternehmen ergab, dass die Mehrheit der Systemadministratoren bei Apple-Rechnern eine niedrigere Total Cost of Ownership (TCO) ansetzt. Während die Anschaffungkosten für Software bei Windows und Mac OS X gleich seien, glänzen Apple-Systeme mit geringeren Kosten durch Fehleranalyse, Benutzerschulung, Arbeitszeit der Supportmitarbeiter und Systemkonfiguration. Etwa zwei Drittel der Unternehmen, die bisher schon beide Betriebssysteme einsetzen, werden zukünftig verstärkt Macs einkaufen. (fritz) (via arstechnica)
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> glänzen Apple-Systeme mit geringeren Kosten durch Fehleranalyse, Benutzerschulung, Arbeitszeit der Supportmitarbeiter und Systemkonfiguration.
LOL!!
Wir haben ca. 40% Apfel-Geräte in der Firma und grade Fehleranalyse, Benutzerschulung sind auf den Äpfeln WESENTLICH teurer!
-> Windowsfehler -> neustart! Fehler noch vorhanden -> image neu drauf -> läuft! ~1h
-> Mac Fehler -> google -> test -> google -> test…
~> 4h
(Hardware Fehler würde ich als “gleich” einstufen, Apple teurer allerdings bisher weniger schlechte Erfahrungen mit gemacht…)
Benutzerschulung -> Die meisten Leute kennen sich halt schon mit Windows aus… und die meiste Zeit arbeitet man ja eh in 3. Programmen -> da hilft einem die möchtegern intuitive Oberfläche auch nicht weiter!
meiner Meinung wird dieser ganze Apfelkram überbewertet, nur weil es grade hipp und cool ist. Wenn man mit der Firmenpolitik von Apfel klar kommt und sich über IT-Sicherheit keine Gedanken macht mag es ja auch in Ordnung sein…
)
Aber bei uns in der Firma machen die Äpfel mehr ärger als die Windozer (am wenigsten Ärger machen die Linuxserver… aber wer will schon Äpfel mit Birnen vergleichen