Wer sich daran erinnern kann, Mitleid gehabt zu haben mit einem Robert De Niro, der in einem seiner schlechteren Filme einen freizeittöpfernden Cop spielen musste, wird dem Mimen noch nachträglich wünschen, es hätte schon damals die virtuelle Töpferscheibe der belgischen Firma Unfold gegeben.
Die macht keinen Dreck und sorgt dafür, dass nur Wohlgeformtes das Licht der Welt erblickt.
Getöpfert wird mit Handarbeit wie bei der klassischen Methode; diese Bewegungen werden mit einer Videokamera und grünem Laser erfasst und aufgezeichnet.
Herrscht Zufriedenheit mit dem Resultat der handwerklichen Aktivität, wird es an einem modifizierten 3D-Drucker geschickt, der es in Ton ausdruckt. Auf dass es anschließend im Regal verstaube … [dieter]
[via OhGizmo!]
will haben.
…. aber ich glaub nicht dass man da soooo matschige Film-Szenen hinbekommt wie bei “Ghost” ^^