Noch immer werden bei allen möglichen Anlässen Visitenkarten ausgetauscht – die Zeit, in der man einfach Daten von Handheld zu Handheld austauscht, will einfach nicht kommen.
Zumindest als Halblösung bringt in Japan eine Firma namens King Jim (wie sind sie bloß da drauf gekommen?) ein Gerät auf den Markt, das die Mini-Druckerzeugnisse zumindest scannen und verwalten kann.
Pitrec macht nicht nur eine Art Schnappschuss von der Visitenkarte, sondern ermöglicht es auch, die Karten zu verwalten und zu sortieren.
Der interne Speicher von 16GB soll Platz für 10.000 Karten bieten, die man sich auf dem 3,5-Zoll-TFT Display (400 x 240) zu Gemüte führen kann. Mit einem Preis von 310 Dollar ist Pitrec aber wohl wirklich nur etwas für Leute, die den Erwerb steuerlich geltend machen können – ansonsten warten wir darauf, dass es das bald mal als gescheite Anwendung fürs Handy gibt. [dieter]
[via CrunchGear]
