Für das klassische Problem der Kabelaufwickelei hat sich die japanische Firma iida diese Lösung einfallen lassen, die in der Sommerzeit zwar optisch hoch attraktiv ist, aber ihre Tücken hat, vor allem wenn man zum Typus des Schreibtisch-Süßigkeiten-Klauers gehört.
Was in diesem Fall dazu führen würde, dass man bestenfalls einen seltsamen Geschmack im Mund hat und schlimmstenfalls Zahnverlust und Kabelbeschädigung erleidet. [dieter]
[via Gizmodo]

Jo, und ein Eintrag in der Rapex einbringt (“Food imitating Products”).
Hmmm.. knusprige Plaste-Kekse… lecker.. jetzt neu: Mit Weichmacher-Geschmack *g*
. . . demnächst in ihrem nächsten ozean wiederzufinden . . .