Und zwar nicht von der durch Viren und andere Malware, die Daten entfernt, sondern von der, in die man üblicherweise seine Kleidungsstücke trägt.
Wobei man dann wohl ganz oft vergisst, den Datenträger vorher aus Hosen.- und anderen Taschen zu nehmen.
Das zumindest vermeldet eine Firma namens Credant Technologies, die über 500 Wäschereien und Reinigungen in Großbritannien befragt hat. Diese wiederum meldeten, dass sie 2010 insgesamt 17.000 USB-Sticks aus diversen Kleidungsstücken gefischt hätten, was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 400 Prozent darstelle.
Nun ist mir keine Untersuchung mehr geläufig, die uns vor einem Jahr für damalige Verhältnisse sicher auch verblüffende Zahlen präsentiert hätte, und so könnte diese Meldung durchaus die Qualität der Laptop-Verlustgeschichte haben, die Intel seinerzeit lanciert hat.
Aber nehmen wir’s vielleicht einfach mal als Mahnung, genauer hinzusehen, wenn es an die Wäschereinigung geht … [dieter]
[via Techradar]
Stuck-Wäsche? Auch nicht schlimm, meiner hat schon drei hinter sich
Und funzt! ..das billige Stück
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