Der blühende Computer

Das Verhältnis von Nerds zu Zimmerpflanzen war historisch (bis zum allgemeinen Rauchverbot in Büros) dadurch definiert, dass die Behältnisse von letzteren als Aschenbecher für die Kippen erstere dienten.

Wie aber will man nun, da nahezu alle geschlossenen Räume rauchfrei sind, Nerds noch klar machen, dass Pflanzen etwas schönes sein können? Indem man sie ins Rechnergehäuse integriert.

So hat es sich jedenfalls Designer Omer Deutsch gedacht und das Konzept Secondary Growth entwickelt, bei dem in ein Gehäuse sowohl PC-Komponenten als auch Blumentopfelemente integriert sind.

Das soll im Idealfall dazu führen, dass digitale und Pflanzenwelt in tiefster Harmonie koexistieren, und vielleicht wird aus dem einen oder anderen Nerd dann auch noch das, was man so schön “treehugger” nennt. Oder auch nicht. [dieter]

[via Yanko]

 

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2 Antworten zu Der blühende Computer

  1. knoten-ede schreibt:

    gekauft

  2. Susi schreibt:

    Ist der auch gegen Wasserschäden durch gießen gesichert?
    Noch ne interessante Frage wärs welche Pflanzen die Abwärme gut abkönnen, selber zur Kühlung des Gehäuses beitragen und nicht auch noch wärmedämmend wirken.
    Vielleicht das gleiche Zeug wie für Dachbegrünungen.
    Das aufgehängte Gehäuse ist auf jeden Fall schon mal recht schmuck.

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