Zumindest pyromane Hundebesitzer, die ungern die Hinterlassenschaften ihres Lieblings beseitigen, wird AshPoopie begeistern.
Nicht einmal bücken (oder so tun) muss man mehr, wenn der zufällig vorbeischlendernde Mitarbeiter des Ordnungsamtes es doch angezeigt erscheinen lässt, dass man sich um den Haufen kümmert – statt dessen löst man das Problem elegant mit einem Brennstab.
Der nennt sich AshPoopie, sieht aus wie etwas aus einem mäßig guten SF-Film und hat am unteren Ende eine Art Brennkammer, die man ausklappt und über die Hundeexkremente fährt.
Im nächsten Schritt wird die Temperatur in der Kammer hochgefahren, bis nichts mehr übrig ist als ein Häufchen Asche.
Für das kann einen der Ordnungsdienst wahrscheinlich auch noch drankriegen, aber vielleicht hat man Glück und ein kräftiger Windstoß ist behilflich ….
Interessanter allerdings ist die Frage der Geruchsbelästigung – im Erklärungsvideo habe ich jedenfalls nichts zum Thema Geruchsfilter gehört … [dieter]
[via Geekologie]

wat ne energieverschwendung
Wäre doch lustiger nen miniBiogaskraftwerk zu basteln, dass dann als Stromtangstelle für irgendwelche Gadgets dient. Also aus Scheiße Strom machen, statt sie mit hohen Energieaufwand zu verpulvern.
Fragen über Fragen.
Was passiert wenn der Hund Durchfall hat?
Schafft das Ding auch den Hundehaufen einer 100kg schweren deutschen Dogge?
Und denkt an die CO2-Emmission!
So wie es mir scheint wird es nicht feuerlich verbrannt sondern irgendwie chemisch umgewandelt. Rote Tablette; Weisse Tablette? Und Temperatur unter 90°
Susi:
Sowas gibt es schon. Auf Hack-A-Day oder Constructables findet man ab und zu was darüber.
Prinzipiell ist die technick von sowas ja sehr überschaubar. Die Kagge vergären, dass entstehende Gas zum betreiben eines Motors verwenden (ok, bei der Menge wohl eher einen sterling) und daran einen Generator anklemmen. Eigendlich kein Thema, aber wer spielt schon gerne mit scheise? *g*