Programmierte Kunst an der Wand

Eine etwas andere Einsatzmöglichkeit für sein iPad hat Greg Friedland aus San Francisco gefunden.

Er benutzt das Gerät, um eine Konstruktion aus 544 RGB-LEDs zu steuern, die auf einem ca. 2,40 x 1,20 Meter großen Holzbrett sitzen. Und macht damit Kunst. Oder zumindest etwas Ähnliches.

Mit Hilfe des iPads lässt er wechselnde Muster und Bilder auf dem LED-Brett auftauchen, und man kann die bunten Bilder auch von Musik steuern lassen, hat also praktisch eine eigene Lightshow in der Bude.

Ach, hätte es das doch nur schon zu der Zeit gegeben, als es tatsächlich noch psychedelisch aus den Lautsprechern gluckste … [dieter]

[via MAKEzine]

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Eine Antwort zu Programmierte Kunst an der Wand

  1. Anonym schreibt:

    Wäre Greg Friedland ein schlauer Künstler hätte er sein Display mit dem Internet gekoppelt und aus San Franzisco seine Kunst in die Wohnzimmer in aller Welt geschickt. ;-)

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