Hybridauto, mit Photosynthese

0903302020-hyundai-city-car-concept_9Individualverkehr mit Zukunft: Die grünliche Farbe des hier gezeigten Konzeptmodells erinnert an Algen in Aquarien, hat aber nicht direkt etwas damit zu tun. Nur Farbe. Aber: Die Karosserie des Hyundai 2020 von Designer Nicolas Stone besteht aus durchsichtigem Plastik.

Darunter befinden sich flächendeckend Solarzellen, die das Wasser aus dem Tank per Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Künstliche Photosynthese. Der Sauerstoff darf nach draussen, der Wasserstoff wird für spätere Nutzung (also zum Herumfahren) gespeichert.

Das klingt wie eine gute Idee: viele Autos verbringen den grössten Teil ihres Lebens im Freien, und zwar mit herumstehen. Also können sie in ihrer Pause auch genau so gut etwas nützliches tun, nämlich ihren eigenen Sprit erzeugen. Das benötigte Wasser bekommt man ja sicher an der Tankstelle.

Wie der Name schon andeutet, soll das viersitzige City Car in 11 Jahren fertig sein. Und das mit der „echten“ Photosynthese, also während der Fahrt Schokoriegel erzeugen, kommt sicher im Jahr darauf.

(fritz) ( hyundai-blog via inventorspot)

0903302020-hyundai-city-car-concept_31

Dieser Beitrag wurde unter unterwegs abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Hybridauto, mit Photosynthese

  1. knallbonbon schreibt:

    und nat. wird wie eh und je alles in einem absoluten (fast niemandem ansprechenden) KOTZ-DESIGN präsentiert. damit zu fast 100% sichergestellt ist das es kein größes Interesse daran geben wird und alles immer so weiterlaufen kann wie bisher.

    remember die ersten electro- gas- brennstoffzellen- solar-fahrzeugen und autos mitte/ende der 80ziger und anfang bis mitte der 90ziger?

    die strategie ist doch mittlerweile schon länger bekannt – da es ein paar ehemalige auto-bauer aus den entsprechenden abteilungen zugegeben haben – das absichtlich solche abkotz-designs gewählt wurden um das interesse an solchen fahrzeugen (bzw. der technik an sich) so gering wie nur irgend möglich zu halten bzw. erst gar kein richtiges interesse aufkeimen zu lassen – oder gar eine nachfrage zu generieren!

    aber sie waren gut fürs portfolio um im falle einer nachfrage immer ganz schnell einen beweis parat zu haben und um vorzeigen zu können das es man es immerhin versucht habe (meistens nur um weiterhin forschungsgelder vom staat abzuzocken) – es leider aber keinen markt (besser noch nicht) für solche produkte gäbe.

    ist doch immer wieder der gleiche scheißdreck! und die leute glaubens immer wieder bzw. immer noch!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s