Viren: Am sichersten immer noch mit starkem Staat

infektionsweltkarteSo sagt es jedenfalls die Malware-Weltkarte von Microsoft. Gut, auch Japan steht nicht schlecht da, aber die sicherste Methode, unerwünschte Programme auf dem PC zu vermeiden, scheint immer noch eine autoritäre Obrigkeit zu sein, dicht gefolgt von der Option, gar keinen Rechner zu haben.Auch ansonsten hat Microsoft wenig Erbauliches zur aktuellen Sicherheitslage zu sagen: 97% aller versendeten Mails sind inzwischen Spam, und das Verhältnis von infizierten zu nicht-infizierten Rechnern weltweit beträgt 8,6 zu 1.000.

Lieblingsmethoden zur Verbreitung von nicht so netter Software sind das verstecken in Office- und PDF-Dateien.

An der Spitze der Länder mit Malware-infizierten Rechnern stehen Russland und Brasilien, dicht gefolgt von der Türkei, Serbien und Montenegro, wobei die Atoren des Sicherheitsreports darauf hinweisen, dass es von Land zu Land teilweise signifikante Unterschiede gibt.

So lässt man sich in China vor allem von Browser-Manipulatoren hinters Licht führen, in Brasilien dagegen heisst das Einfallstor Online-Banking.

Konstant dagegen bleibt der Ratschlag, was man am besten tut in dieser gefährlichen Welt: immer schön die Software auf dem neuesten Stand halten, nicht mit fremden Männern mitgehen und nachts die Hände brav  über der Bettdecke halten. [dieter]

[via BBC News]

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