Nickerchen mit dem iPhone

inapDie Unterteilung von Großraumbüros in so genannte Cubicles hat sich hierzulande ja bei weitem noch nicht so durchgesetzt wie in den USA, aber wer unter diesen Bedingungen arbeiten muss/darf und gleichzeitig Besitzer eines iPhones ist, wird erfreut von einer neuen Anwendung hören, die ihm ein wenig mehr ungestörten Büroschlaf bescheren soll.

Das Programm iNap@Work verspricht nämlich, die gesunde Erholungspause dadurch zu schützen, dass es das iPhone in vom Anwender zu bestimmenden Zeitabständen typische Bürogreäusche machen lässt.

Die reichen von Tastaturklappern über Mausklicken über klassische Klänge wie Tacker und Bleistiftspitzer bis zum Papierblättern und Lebensäußerungen wie Räuspern und Husten. Derart optimal geschützt, sollte man sein Schlafpensum eigentlich auf eine vernünftige Höhe bekommen; wer dagegen lieber weiterhin entspannt in der Abstellkammer ruht, sollte das „polnische Jackett“ verwenden. [dieter]

[via New Launches]

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Eine Antwort zu Nickerchen mit dem iPhone

  1. Jan schreibt:

    In Ländern, in denen das Büroleben nicht an so starre preussische Traditionen wie hier gekoppelt ist, ist der Mittagsschlaf als Re-Energizer schon erwiesen und wird auch praktiziert. Japan zum Beispiel. In Spanien eh, aber da is die Siesta eine Notwendigkeit, weil bei der brüllenden Mittagshitze niemand arbeiten kann.

    Hier wird ein Mittagsschlaf leider noch zu oft als „Faulheit“ missverstanden, typisch deutsche Tradition. Aber mit den wechselnden Generationen wird sich das bestimmt legen, bin da ganz zuversichtlich.

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