Australier kündigte mit Hilfe eines Super-Mario-Clones

11tech_quitWir kennen das Schlussmachen per SMS oder via Sprachbox. Den Job hinwerfen durch ein Videospiel dürfte neu sein.

Game-Entwickler Jarrad Woods hat neulich das echte Leben entdeckt. Insbesondere Frauen. Eine spezielle Maid hat es ihm wohl angetan, in einer fernen Stadt. Da kam ihm die Assoziation zu seiner Jugend mit den Heimcomputer- und Videospielen: Er muss ein Held sein, ausziehen in die Welt, um die entschwundene Prinzessin zu finden und zu retten. Und was macht ein Held heutzutage? Gibt Job und Wohnort auf, um einer potentiellen Herzensdame zu folgen. Also bastelte der 2K-Angestellte einen Kündigungsbrief. Natürlich keinen ordinären, sondern einen, der seine Mission erklärt: Ein Mario-Bros.-Clone in pixeliger 8-Bit-Auflösung hüpfte seinem Chef als Flash-Game über den Bildschirm.
Auch stellte Jarrad Woods (30) sein kleines Werk auf seine Homepage, um damit Mario-Fans zu beglücken. Künftig wolle er auf eigene Kappe kleine Computergames basteln und dabei mit Spielprinzipien herumexperimentieren. Insert new coin! [rm]

[Kündigungs-Game]

[SMH]

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2 Antworten zu Australier kündigte mit Hilfe eines Super-Mario-Clones

  1. Jan schreibt:

    Spassig. Wusste gar nich mehr, wie spassig so n olles Game sein kann.

  2. Pingback: Da isser wieder: Gelungenes Comeback von Super Mario Bros. « 11tech

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