Küchentopf goes iFön

drum_meister_iphone_1

Begabten Trommlernachwuchs muss man heute nicht mehr in die Küche schicken, damit er sich dort an Töpfen und Deckeln austobt – man drückt ihm einfach einen iFön in die Hand, auf den zuvor für 1,99 Dollar die Anwendung Drum Meister geladen wurde.

Der frisch gebackene Trommelmeister kann sich erstmal sein Drumkit so arrangieren, wie es ihm am besten in den Kram passt, und dann damit loslegen, mit den Fingerkuppen virtuos Felle und Becken zu bearbeiten.

Der Sound passt sich angeblich der Positionierung der einzelnen Bestandteile des Kits an, und da die Anwendung aus nachvollziehbaren Gründen die Multitouch-Fähigkeiten des Apple-Handys nutzt, kann man darauf wohl auch so komplizierte Sachen wie Jazz und so spielen.

Und noch ein Vorteil: Im Gegensatz zum klassischen Kochtopf gibt es eine Lautstärkeregelung – und Kopfhörer. [dieter]

[via Technabob]

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2 Antworten zu Küchentopf goes iFön

  1. Jan schreibt:

    Billiger als dem Blag ein Drumset zu kaufen, sich darüber den Hass der Nachbarn auf sich ziehen, darüber in Streit mit der Frau kommen, die sich dann scheiden lässt und Haus, Hund, Kinder und das Auto bekommt. Wie preiswert können 1,99 doch sein 🙂

  2. spanksen schreibt:

    Goil, genau das richtige um meinen Arbeitskollegen auf die Nerven zu gehen 😉

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