Craigslist bannt Anzeigen für käuflichen Sex

11tech_craiglistSexDas Kleinanzeigenportal knickte gestern ein und gab dem politischen Druck der Puritaner nach: Einschlägige Angebote von „erotischen Services“ soll es in den Online-Anzeigen nicht mehr geben.

Als Tummelplatz für Prostitution wurde das führende Annoncen-Portal von den rechten Kräften seit längerem geschmäht. Nun haben sie von vielen Seiten offenbar so viel Druck aufbauen können, dass Graigslist nun freiwillig von diesem lukrativen Thema lässt. Eine teure Entscheidung, gehen nicht nur Anzeigenumsätze verloren, sondern muss die Firma auch noch frisches Personal einstellen, welches jede Anzeige darauf überprüft, ob es sich durch die Blume nicht doch um einschlägige Offerten handelt… [rm]

[Business Insider]

[Gawker]

Dieser Beitrag wurde unter intertubes abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Craigslist bannt Anzeigen für käuflichen Sex

  1. Pingback: Zeitungen verschrumpeln, Kleinanzeigenmarkt im Web blüht auf « 11tech

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s