Der neue Satan heißt Power eSata

esataEine meiner ausgeprägtesten Aversionen ist die gegen proprietäre Systeme. Die sind Satan.

Und so will mir auch die  Erfindung nicht gefallen, die MSI Power eSata nennt und die bis zum Erscheinen des allmächtigen USB 3.0 hienieden auf Erden die Macht an den Ports übernehmen soll.

Wobei sich diese Lösung wohl (hoffentlich) als evolutionäres Abweichlertum erweisen wird: Angesichts des Umstandes, dass ein USB 2.0-Port auch Strom liefert, eine eSata-Schnittstelle aber nicht, hat MSI in bester Frankenstein-Tradition ein Mashup kreiert, das beim Anschluss einer externen eSata-Festplatte von der Notwendigkeit befreit, zwecks Stromversorgung auch noch ein Kabel zum USB-Port zu legen.

Dumm nur, dass es außer OCZ Throttle eSATA SSDs praktisch kein Peripherie-Gerät gibt, die diese Lösung unterstützt. Was allerdings MSI nicht davon abgehalten hat, AM3-Motherboards und aucht eigene Notebooks mit diesem Anschluss zu versehen. Jetzt warten wir mal gespannt, wie die Kunden den Läden, die das anbieten, die Türen einrennen. [dieter]

[via EverythingUSB]

Dieser Beitrag wurde unter elektronika abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s