Todesbefehl aus dem All aktiviert Killerchip im Körper

11tech_TodesbefehlDie schräge Idee aus alten SF- und Bond-Streifen haben saudi-arabische Erfinder wieder aufgegriffen: Mikrochip-Empfänger unter die Haut injizieren und bei Bedarf den Killcode per Satellit abstrahlen.

„Ich erwarte von Ihnen zu sterben, Mr. Bond.“ Gert Fröbe war einer der besten Bond-Bösewichte und begründete zusammen mit Curd Jürgens die Tradition, dafür deutsche Schauspieler zu sein. Ob das die Entscheidung der Saudis beeinflusst hat, ihre Killer-Applikation ausgerechnet in Deutschland zum Patent anzumelden? Jedenfalls lehnte das hiesige Patentamt diese Woche ab, die Menschen-auf-Knopfdruck-jederzeit-töten-können-Idee auch noch zu schützen. Offenbar denken die Saudis an eine kommerzielle Verwendung, denn der Funkchip könne auch ohne Giftfüllung einfach nur zur Ortung von Einsatzkräften dienen. Geheimdienste dürften so etwas wohl schon länger im Einsatz haben. [rm]

[PrisonPlanet]

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2 Antworten zu Todesbefehl aus dem All aktiviert Killerchip im Körper

  1. Gördi schreibt:

    und die wollten das sogar zum patent anmelden…ist aber netterweise abgelehnt worden…

  2. Jan schreibt:

    Wieso ist das denn neu? Das gabs schon bei Mission Impossible, da haben se einem das Teil ins Hirn geschossen, denn den Arm könnte man sich ja abschneiden 🙂

    Hat da auch funktioniert. Sowas ist doch nich mehr patentierbar!?

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