Bestimmt ganz dufte, meine Herren…

cthulu-perfume… oder wer von euch möchte etwa nicht – vielleicht sogar bei einem ersten Date – nach einem Duft riechen, dessen Beschreibung mit den Worten „schleichend, nass, glitschig“ beginnt, zudem einen Hauch von Seetang und Meerespflanzen durchsickern lässt und obendrein die Geruchsaura von dunklen und unergründlichen Wassern verleiht? Eben. Der einzige Nachteil dabei: Fragt die Angebetete, welcher Duft denn da so toll zu ihr rüberwabert, muss man antworten: Das ist CTHULHU! Und zack, schon ist…

Lovecrafts-cthulhu

… die Geek-Schublade aufgegangen und man steckt drin. Das Huile de Lovecraft (für die nicht-frakophonen: es handelt sich um ein Duftöl) ist mit 15 betörenden Dollars für die fünf Milliliter Phiole (der vorne abgebildete Flakon ist ein Photoshop-Produkt) für den Anfang durchaus erschwinglich. Aber ich muss gestehen, ich habe gelogen. Vorhin. Beim einzigen Nachteil. Denn es gibt noch einen. Bislang habe ich noch keinen Vertrieb in Europa aufspüren können, der Hersteller Black Phoenix Alchemy Lab versendet seine Duftmixe nur in den USA. Andererseits wiederum … wenn ich an die Beschreibung der Gerüche in Lovecrafts Berge des Wahnsinns denke, dann ist das so ein großer Nachteil nun auch wieder nicht.

[bianca]

[via gearfuse, BlackPhoenixAlchemyLab]

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