Robovie-nano: Tut, was man ihm programmiert

robovieMit einem Preis von umgerechnet knapp  400 Euro sind die Robovie-nano-Roboter vonVstone eigentlich schon zu teuer, um als reines Spielzeug durchzugehen.

Wahrscheinlich aus diesem Grunde versucht der japanische Anbieter Vstone wohl auch, die Geräte mit einem gewissen Appeal von Lernspielzeug zu verkaufen.

Die 23 cm hohen Roboter, die über 15 bewegliche Gelenke verfügen, lassen sich mit mitgelieferter Software so programmieren, dass sie einige ziemlich komplexe Bewegungen ausführen können (wie im Video zu sehen ist).

Allerdings ist damit dann auch schon das Ende der Fahnenstange erreicht: Echte Roboter, die einem auf Befehl das Leben erleichtern, sind die jedenfalls nicht. Dafür können sie andererseits aber auch nicht meutern und die Weltherrschaft an sich reißen. [dieter]

[via Dvice]

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