Schachbrett aus der Linse

schachKann man digital auch übertreiben? Ich fürchte, ja – jedenfalls scheint mir dieser Entwurf eines Reise-Schachspiels doch ziemlich übers Ziel hinausgeschossen zu sein.

Designer Pengtao Yu meint es nämlich zwar gut mit den mobilen Fans des königlichen Spiels, aber was er ihnen letzten Endes bietet, sind lediglich (in der Tat aber sehr stytlishe) Flachfiguren und einen im Aufbewahr-Gehäuse eingebauten Projektor, der ein Spielfeld auf eine beliebige Fläche wirft.

Letzteres aber würde auch eine zusammengerollte Unterlage bieten, die ähnlich wenig Platz wegnehmen würde und – oh Wunder! – ganz ohne Strom funktionieren würde. Muss eben nicht immer und überall ein Pico-Projektor sein. [dieter]

[via Yanko]

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4 Antworten zu Schachbrett aus der Linse

  1. neLLi tHe kiD schreibt:

    hey, immerhin ist die queen wie ein flaschenöffner gestaltet, ist also doch noch sehr nützlich^^

  2. As Wicked schreibt:

    Man könnte einen Schachcomputer integrieren und die Spielfiguren mitprojizeren. Andere Brettspiele könnten auch noch draufgeladen werden. Ich finde das hat Potenzial.

  3. Pingback: Gadget-Schach: Springer mit Leuchtarsch « 11tech

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