Killerbrillen für Killerspieler

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Alte Sache: Viele Gewohnheits-Bildschirmnutzer tragen bereits Brillen. Aber kann durch eine spezielle „Brille für Gamer“ die Performance im Killerspiel-Alltag (oder in anderen Genres) gesteigert werden, die Augen geschont, negative Nebenwirkungen der Bildschirmzeit verringert?

Die Firma Gunnar Optiks bietet genau solche Sehhilfen fürs Digitalzeitalter an – und keiner glaubt ihnen? Klingt ja auch etwas gewagt.  Glücklicherweise haben die Kollegen von Ars Technica bereits die Herausforderung angenommen und eine solche Brille dem Werkstattcheck unterzogen, sinnigerweise im Rahmen eines Marathon-Spieletests.

Urteil: Das Ding bringt tatsächlich was. Die Augen sind weniger angestrengt, kriegen weniger Zugluft, Spiegelungen, Blendlichter ab, erhalten durch die leichte Gelbfärbung der Gläser einen verbesserten Kontrast (bei Multimediaanwendungen). Alles Vorteile, die aber auch eine Brille von einem guten Optiker bietet. Nur eben für Leute ohne Fehlsicht oder mit Kontaktlinsen. Für alle Bildschirmarbeiter also ein (leichter) Gewinn, zu einem diskussionsfähigen Preis von 100 Dollar und aufwärts. Hm. Pew Pew.

(fritz)

( via arstechnica)

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