HP und Amazon verbünden sich gegen Google

11tech_GoogleBooksDer Online-Buchhändler beschäftigt sich jüngst nicht nur damit, digitale Versionen der gedruckten Bücher zu vertreiben, sondern will mit Unterstützung von Hewlett-Packard auch den umgekehrten Weg gehen und digitale Schriften gedruckt anbieten.

Der gemeinsame On-Demand-Druckservice soll natürlich nicht alte Goethe-Schinken auf Papier bannen (gibts ja schon), sondern vor allem unveröffentlichte Schriften, Romane, Handbücher und technische Dokumentationen (Whitepapers) bei Bedarf zwischen zwei Buchdeckel bringen. Als Grundstock gibt es schon mal die 500.000 digitalen Bücher aus dem Archiv der University of Michigan. Die Werke sind Public Domain so dass ihre Verbreitung keine Urheberrechte berührt. Ironie an der Geschichte: Die Digitalisierung der Uni-Bibliothek hatte Google erledigt. Deren angekündigten gleichartiger On-Demand-Druckservice soll mit etwa 2 Millionen Werke anlaufen. Während das Gespann Amazon/HP über einen Buchpreis von rund 15 Dollar nachdenkt, will Google angeblich schon ab 8 Dollar losdrucken. [rm]

[AP]

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