Japan: Barcodes als Kunst

designer-barcodeStrichcodes als Informationsträger sind ja heute so allgegenwärtig, dass man sie überhaupt nicht mehr wahrnimmt – dabei hätten sie durchaus Potenzial zur echten Augenweide, denn sie müssen nicht notwendigerweise nur aus langweiligen senkrechten Linien bestehen, wie die japanische Design-Firma D-Barcode beweist.

Ihre Strichentwürfe fallen tatsächlich mal ins Auge – was allerdings auch seinen Preis hat.

Wer einen speziell kreierten Barcode haben möchte, legt erstmal 1.500 Dollar für die Gestaltung auf den Tisch und muss obendrein jedes Jahr 200 Dollar Lizenzgebühren lockermachen. Was allerdings dann gar nicht mehr soviel wäre, wenn man den Code insgesamt als Design für sein Produkt verwendet … [dieter]

[via Dvice]

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