IBM arbeitet an der denkenden Maschine

Die Weißkittel bei Big Blue behaupten, einen echten Durchbruch erzielt zu haben: Sie brachten ein Elektronenhirn dazu, richtig zu denken. So wie es ein natürliches Hirn tun würde.

Man dürfe natürlich nicht gleich Intelligenz oder menschliches Denkvermögen erwarten. Bislang operiert die IBM-Denkmaschine auf dem Niveau von Haustieren. Sie erkennt verschiedene Farben. Oder auch Gesichter, die dann mit einer Emotion verknüpft werden.
Abstraktionen und vernünftige Schlussfolgerungen seien noch Zukunftsmusik.
Schon für die Leistung eines zerebralen Kortex einer Katze mit einer Milliarde Neuronen und 10 Billionen Synapsen müssen die IBM-Jungs einen Supercomputer mit fast 150.000 Prozessoren und 114 TByte Speicher einsetzen.
Bis zur menschlichen Denkleistung fehlen da noch 99 Prozent, von der Geschwindigkeit noch ganz zu schweigen. Es ist also wahrscheinlicher, dass uns dumme Drohnen auslöschen als dass uns superintelligente Computer für überflüssig befinden. [Ralf]

[TechYahoo]

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