Mann heiratet virtuelle Videogame-Heldin

In Online-Games hat es natürlich schon tausende virtuelle Ehen zwischen Avataren gegeben, manchmal auch zwischen den echten Spielern dahinter. Aber diesmal handelt es sich um eine legale Verbindung zwischen Mensch und Spielfigur.

Die spinnen doch, die Japaner – würde Obelix nun sagen. Das lässt sich nicht so einfach entkräften. Einem Japaner ist es gelungen, Aufgebot und offiziellen Heiratstermin für sich und seine virtuelle „Verlobte“, die Figur Nene Anegasaki (aus der Konami-Simulation Love Plus), zu arrangieren. Allerdings nicht in Japan – so verrückt sind die Behörden dort dann doch nicht – sondern in Guam. Am 22. November werden er und sein Nintendo DS (in dem Nene „wohnt“) vor den Standesbeamten treten. Dieses denkwürdige Ereignis werde live ins Internet gestreamt. Was haltet ihr davon? [Ralf]

[TheRawFeed]

„Zieh Dir mal was Gescheites an“

„Du hast die Haare schön …“

Konsolen-Controller mit Orgasmus-Garantie…

Das USB-Beziehungs-Dildo-Ding

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2 Antworten zu Mann heiratet virtuelle Videogame-Heldin

  1. Peitsche schreibt:

    Empfehlenswert. Dann dürfen diese Menschen wenigstens keine wahren Bindungen mehr eingehen

  2. Pingback: Final Fantasy XIII startete gestern in Japan « 11tech

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