Statt Ziegel: Legosteine als Baumaterial

Falls einem mal der echte Baustoff ausgeht, kann man immer noch die Spielzeugkiste der Kinder plündern.

Wer jetzt glaubt, es waren verarmte Dörfler in der Dritten Welt, die den Plastikstein zweckentfremdeten, hat natürlich Recht: Berlin, Rom, Amsterdam und Tel Aviv griffen zum Legostein. Jaja, schon gut. Es waren natürlich Künstler, die ihre signierten Steine im Rahmen des internationalem Projekts „20 Eventi“ vorsätzlich verbaut haben.
Im Bild ist das Beispiel aus Bocchignano, ein Vorort von Rom, zu sehen. Vier Dörfer in der Sabina-Region wurden ebenfalls von den Plastiksteinchen heimgesucht. In Tel Aviv „reparierte“ man ein paar alte Stadtmauern und in Berlin hat man sich bemüht, alte Einschusslöcher aus dem Zweiten Weltkrieg mit Lego auszubessern. [Ralf]

[Jan Vormann]

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Eine Antwort zu Statt Ziegel: Legosteine als Baumaterial

  1. Susi schreibt:

    Schaut aus wie Pixelfehler in der Matrix *g*
    Nette Idee.

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