eBooks: Verleger lassen warten

Neben den technischen Details und dem Preis wird die Frage, ob eBook-Reader nun ein Erfolg werden oder nicht, nicht zuletzt davon abhängen, was die Verlage denn an Titeln anzubieten haben.

Und da sieht es ausgerechnet kurz vor Weihnachten nicht so berauschend aus: Zwei weitere große Verlage haben beschlossen, dass eBook-Versionen von potenziellen Bestsellern sich eine Weile gedulden müssen.

Erst vier Monate nach der Hardcover-Version wollen Simon & Schuster und Hachette Titel aus ihren Häusern in digitaler Version verfügbar machen – und in der Zwischenzeit das Preisgefälle von 20 Dollar (dicke Schwarte) zu kleiner Datei (10 Dollar) nutzen.

Der richtige Zeitpunkt für eine eBook-Veröffentlichung, so ließ man seitens Simon & Schuster gegenüber dem Wall Street Journal verlauten, sei zwischen dem der Hardcover- und dem der Paperback-Version. Ob diese Strategie – zusammen mit den DRM-Aktivitäten – wirklich geeignet ist, den Verkauf von eBook-Readern  anzukurbeln? Das bezweifen wir mal … [dieter]

[via Wall Street Journal]

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