Dank Bing: Jetzt doch prOn auf dem iFön?

Da treffen sie wieder auf einander, die beiden Welten: Zwar  hat die keusche Jobs-Truppe es bislang geschafft, das iPhone von allerlei schmutzigen Anwendunegn freizuhalten und nur die allerkeuscheste Erotik zuzulassen, – mit der Bing-Anwendung für das Apple-Telefon, die bekanntermaßen hervorragend im Aufstöbern von Schmutz aller Art ist, könnte sich das jedoch ändern.

Die Geschlechtsverkehrabbildungsindustrie jedenfalls soll schon in heller Aufregung sein.

Zwar gibt es je bereits auch eine Such-App von Google, aber Bing soll ihr zumindest beim Auffinden von anstößigem Material deutlich überlegen sein, da bereits in der Vorschau zu sehen ist, welcher Art es zur Sache gehen soll.

Was uns jetzt zu denken geben sollte: Marktanteilmäßig liegt Bing zwar deutlich zurück, aber war nicht gerade die Fleischeslust respektive ihre Abbildung schon immer ein schlachtenentscheidender Faktor im Internet? [dieter]

[via TechFlash]

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Eine Antwort zu Dank Bing: Jetzt doch prOn auf dem iFön?

  1. Susi schreibt:

    Geschlechtsverkehrabbildungsindustrie ist ja mal ein geniales Synonym. *gg*

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