3D: prOn-Industrie steigt ein

Die Geschichte lehrt uns ja, dass technologische Neuerungen immer dann gute Chancen haben, wenn auch die Fleischbeschau-Branche ihre Chance wittert.

Und siehe da: 3D war auch auf der parallel zur CES in Las Vegas stattfindenden AVN Adult Entertainment Expo ein Großthema.

Unter dem Projekttitel Bad Girls in 3D wurde gleich mal ein Komplettpaket offeriert: Ein 60-Zoll- 3D-Fernseher, ein Server und Spezialbrillen, die mit dem Bildschirm synchronisiert werden, sollen zusammen 4.000 Dollar kosten, und da das ja alles nichts wäre ohne den entsprechenden … äh … Content, kann man auch noch gleich den Zugang zu einem Online-Archiv ordern, was mit weiteren 20 Dollar im Monat zu Buche schlägt.

Ist in der Erstanschaffung nicht wirklich billig, aber sowas ändert sich ja erfahrungsgemäß, und wenn es darum geht, 3D durchzusetzen, gebe ich der Nacktbodenakrobatik immer größere Chancen als irgendwelchen einfältig dreinblickenden blauen Aliens. [dieter]

[via Sydney Morning Herald]

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