Quo vadis, e-Book-Reader?

Kurz nachdem durchgesickert ist, dass Apple seinen Tablet PC wohl auch (oder vor allem?) als e-Book-Reader versteht, kontert Amazon mit der Ankündigung, bis zum Jahres Ende einen eigenen App Store für den Kindle aufzuziehen.

Jawoll. Anwendungen für den e-Book-Reader. Und als einer der ersten potenziellen Partner wird ausgerechnet Games-Produzent EA genannt.

Was prinzipielle Fragen aufwirft. e-Ink-basierte Games? Nicht, dass dem einen oder anderen von uns da nicht die textbasierten Games aus der Urzeit (mit ganz langem „U“) des PCs einfielen – aber das kann doch nicht gemeint sein, oder?

Oder will Amazon sich etwa von der e-Ink-Technologie verabschieden (die ja wohl der eine oder andere unserer Leser besonders mochte) und bereitet schon das Konkurrenzgerät zum noch gar nicht vorgestellten Apple-Tablet PC vor?

In den (derzeitigen) Richtlinien beschränkt Amazon die Größe von  Kauf-Apps auf 100MB, Gratis-Programme müssen mit 1MB auskommen,  was ja eher bescheiden ist, sich aber auch ändern kann.

Eins dürfte aber klar sein (und wir haben es ja in aller Bescheidenheit schon immer gesagt): Tablet PC und e-Book-eReader werden die Schlachtfelder des Jahres 2010. [dieter]

[via Gizmodo]

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