Das Gartenhäuschen als Arbeitsplatz

Wer in den eigenen vier Wänden kein Plätzchen findet, um ungestört am Schreibtisch zu arbeiten, dafür aber über einen halbwegs geräumigen Garten verfügt, kann sich nun dort seinen Arbeitsplatz als Quasi-Anbau einrichten.

Unter dem Namen OfficePod kann man ein fertiges Minibüro auf einer Fläche von 2,1 Quadratmetern erwerben, das komplett mit LED-Beleuchtung, Klimaanlage, Schreibtisch, Ablagen und Jalousien geliefert wird.

Ist also mindestens so anheimelnd wie ein Arbeitsplatz im Großraumbüro, auch wenn man auf den Körpergeruch und das Geschwätz der Kollegen verzichten muss. Preislich geht’s los bei 14.950 GBP. [dieter]

[via Red Ferret]

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3 Antworten zu Das Gartenhäuschen als Arbeitsplatz

  1. Sponski schreibt:

    Na ja, hat für mich eher den Charme von ’nem Klohäuschen… 😉

  2. Susi schreibt:

    also soo ein hüsches Klohäuschen würd ich auch gern mal bei nem Event sehen.

    Wenn der Cube so hübsch untergebracht ist wie auf dem Foto, ist das doch sicher nett für Schriftsteller die in Ruhe und mit nicht zu viel Ablenkung schreiben wollen. Und für ne Pause schnell ins Grüne.

    Wieso muss das Ding „Pod“ heißen?

  3. Sponski schreibt:

    Das frag ich mich auch! Müsste doch eigentlich mit zwei T geschrieben werden… 😉

    Mal im Ernst: So schlimm ist es wirklich nicht. Ich bin ja selbst Autor, könnte mir aber trotzdem nicht vorstellen, stundenlang in dem Kabuff zu schreiben. Ist mir alles ein bisschen zu steril, obwohl die Holzverkleidung schon ein bisschen was Rustikales hat.

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