Festplatten- statt Bücherstützen

Schon wieder „sign o’the times“: Wer braucht heute noch Bücherstützen? Statt dessen kauft man sich solche praktischen Festplatten-Sortierer. Wie soll man denn sonst auch den Überblick über seine komplette, äh, Filmsammlung behalten. Bis zu sechs 3,5-Zoll-Harddisks, 15 Euro. (fritz) (geekstuff4u via redferret)

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5 Antworten zu Festplatten- statt Bücherstützen

  1. knallbonbon schreibt:

    na das ist mal, bis auf den preis von 15 EURO, was wirklich praktisches!

    5 hätten es auch getan – aber so? nein danke, leider kein geschäft.

    die paar drahtstifte biege ich und schweiße ich mir dann lieber doch selber zusammen.

    ist doch’n klecks! das mache ich doch mit rechts. 🙂

    ich würde mal auf max. eine halbe stunde arbeit tippen – inklusive des tauchlackierens und dem darauf warten das es unterm heißluftstrom trocknet.

    die idee an und für sich ist gut!

    aber für die anvisierten 15 euro pro stück bastele ich mir doch locker 10 bis 15 solcher dinger.

  2. Gördi schreibt:

    Jepp, weil du weder deine Arbeitszeit, noch Maschinenkosten mit einberechnest.

    Ansonsten find ich das teil recht nutzlos.
    Entweder hängen die im pc/nas/server oder stecken in einem Wechselrahmen.
    Die teile so offen zu deponieren düfte allerhöchstens etwas für PC-Werkstätten sein.

  3. knallbonbon schreibt:

    @Gördi – [ Jepp, weil du weder deine Arbeitszeit, noch Maschinenkosten mit einberechnest. ]

    FALSCH!

    ich sage so etwas aus – gerade in hinblick auf die gesamtfertigungskosten. die reinen materialkosten belaufen sich auf dieses drahtgestell hin bezogen auf MAX. 0, 50 EURO pro einheit!

    die halbe stunde auf die ich mich eingangs berief ist ja nur die erste einarbeitungszeit.

    denn worum handelt es sich im eigentlichen:

    4 X ca. 2,5mm drahtstifte mit max. 25cm länge

    7 X ca. 1,5mm , Z-förmig gebogene, drahtdstifte mit max. 23cm länge

    max. 20 schweißpunkte

    und

    eine große dose lack zum tauchen

    die stifte sind in 2 bis 3 min. (für mehrere einheiten) auf passende länge abgeknipst oder zugeschnitten

    die jeweils 7 gebogenen drahtstifte für mehrere einheiten in weiteren 5 bis 10 min. gebogen (je nach routine)

    die schweißpunkte unterliegen ebenso der routine, dürften sich aber für zB. einen geübten hobbybastler (erst recht für eine berufshandwerker besonderes aus dem bereich metallbau u.ä.) auch nur im minutenbereich bewegen

    tauchlackieren dauert jeweils nur sekunden

    trocknen tut es von selber

    selbstverständlich gehe ich davon aus das jemand der sich daran macht diese idee nachzuarbeiten A) die jeweiligen arbeitsmittel dazu hat und sich diese B) über die jahre schon amortisiert haben – oder wenn erst vor kurzem angeschafft – sich amortisieren werden.

    aber auch deine 2te aussage ist (im grunde genommen sogar vollkommen) falsch. berücksichtigt sie ja nur deine ur-eigenste auslegung.

    ich für meine person zB. betreibe ein dezentrales und ultra-flexibles server-system mit ua. 6 QUICKPORT stationen von sharkoon über e-sata, lan und usb anbindungen (letzteres nur über die einzelnen media-stationen an den fernsehern/beamern und musikanlagen) –

    zum besseren verständnis:

    http://www.sharkoon.com/html/produkte/docking_stations/sata_quickport_pro/index_en.html?id=2

    beachte im besonderen die produkte:
    Quickport DUO
    Quickport LAN
    Quick Protect (HD Silikon Hülle)

    und da kann man obiges produkt schon ganz gut gebrauchen. (zB. habe ich gegenwärtig so ca. 30 platten in unhandlichen kartons verstaut)

    natürlich sind die HDs in den oben erwähnten antistatischen silikon schutzhüllen gelagert.

    schneller als mit diesen stationen kann man seine platten nicht mehr wechesln/tauschen/austauschen und/oder (wenns denn sein muss) kopieren/spiegeln, mitnehmen – anderswo benutzen – wieder einbinden ins system, das system blitzschnell erweitern etc. etc. etc.!

    im übrigen (und als kleiner tipp am rande) ist hierduch u.a. auch IMMER eine OPTIMALE kühlung gewährleistet. zB. kann man an sehr heißen tagen auch mal einfach einen gebrauchsüblichen ventilator davor/dahinter-stellen (da dieser ja vermutl. sowieso laufen würde ergibt sich daraus gleich mal ein praktischer zusatznutzen – oder wie man heute so gern sagt – ein „mehrwert“). 😉

    natürlich kann ich auch alles (was selten vorkommt) gleichzeitig fahren. nur wozu eigentlich? kostet doch nur einen unnötigen haufen strom wenn alles zentralisiert ist. so läuft halt immer nur und ausschließlich das was (und wo es gerade) gebraucht wird. und gut ist. 😀

    würde ich jetzt tatsächlich anfangen arbeitskosten zu verrechnen dann hätte dieser text – auf basis meines letzten st/lohns (von vor knapp 15 jahren vor meiner selbstständigkeit) in höhe von 38,60 DM – bereits mehr gekostet als es eines dieser drahtgestelle jemals tun würde.
    😀

  4. fangorn schreibt:

    Noch ein Quickport Nutzer 😀

    Alles was man nicht unmittelbar braucht lagert (gespiegelt) auf Festplatten in einem Schrank. Das gilt in meinem Fall für Staffeln von Serien, die ich im Moment nicht sehe (>90 %). Auf meinem NAS habe ich nur Zeug, das ich gerade im Zugriff haben will. Ist auch so schon notorisch überfüllt. Trotz 5,4 TB netto! 😉

    Bei mir lagern die Platten allerdings unverpackt aufeinandergestapelt. Ist nicht so ratsam. Eine habe ich schon runtergeworfen und musste sie danach ersetzen.

    Definitiv ein interesantes Produkt!

  5. Pingback: Buchstützen für Sternenkrieger « 11tech

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