Samsung: SSDs werden billiger

Diese Solid State Drives sind eine gute Sache, und wir alle hätten gerne welche, statt unserer steinzeitlichen magneto-mechanischen Festplatten. Winziger Nachteil der SSDs: Sie sind vergleichweise teuer. Und was macht Samsung?

Entwickelt Flash-Speicher im 20-Nanometer-Herstellungsprozess. Das bedeutet: Die Dinger sind viel kleiner, also passen viel mehr davon auf einen Silizium-Wafer und sind daher signifikant billiger herzustellen. Und benötigen im Betrieb auch noch weniger Strom.

Für den Konsumenten bedeutet das: Wir dürfen zum Jahresende mit einem Preisrutsch bei SSDs und anderen Flashmedien (USB-Sticks, SD-Karten) rechnen. Weiter so, Samsung!

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3 Antworten zu Samsung: SSDs werden billiger

  1. minotaurenblut schreibt:

    Mir träumt von einer Zeit, da sich nichts mehr dreht in unseren Computern. Keine Festplatte, kein Lüfter, rein Garnichts …

    So eine SSD ist eine feine Sache – vor allem als Systemplatte. Da schnurren selbst träge Programme wie Photoshop vergnügt vor sich hin und das Starten des Rechners wird zum kurzweiligen Erlebnis …

    🙂

  2. Robert Kohls schreibt:

    Der Markt ist frisch. Wer jetzt Maßstäbe setzt kann vlt die nächsten par Jahre Marktführer sein.

  3. Brathering schreibt:

    Ne SSD als Systemplatte wäre nett zu haben. Leider noch zu teuer.
    Gerade habe ich das tmpfs für mich entdeckt und lade u.a. das Firefoxprofil komplett ins RAM. Das bringt auch ohne SSD Wahnsinnsgeschwindigkeit. Ne ordentliche Menge RAM vorrausgesetzt.

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