Zehn Mal danebengegriffen

Jaja, der Fortschritt. Alles wird schöner, bunter, besser. Aber ist es in Wahrheit nicht so, dass man aus Fehlern lernt?

Und was ist nicht alles schief gegangen auf dem Weg vom Digital-Neandertaler mit Apple III auf dem Schreibtisch bis zum High-Tech-Homo Sapiens, der zum Feuermachen nicht mehr Stein und Holz gebraucht, sondern einen Sony-Akku?

PC Authority hat eine Liste der zehn größten Technologiepannen aufgestellt, auf der sicher das eine oder andere fehlt und bei der man sich über die Platzierungen streiten darf, aber dafür liebt man Listen ja gewöhnlich.

Es gibt neben den oben erwähnten Pannen unter anderem ein Wiedersehen mit dem Sony Rootkit, Windows ME, der Marssonde Mars Climate Orbiter, der ersten DOS-Malware Brain (angeblich ein aus dem Ruder gelaufener Kopierschutz …) und dem 94-er Intel Pentium.

Der bekommt von PC Authority den Spitzenplatz und liefert im Gegenzug einen schönen Witz:

Wie viele Pentium-Entwickler braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
0,99904274017, aber für Nicht-Techniker ist das genau genug.

[dieter]

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5 Antworten zu Zehn Mal danebengegriffen

  1. knallbonbon schreibt:

    die größte technische panne die passiert ist – und gehört deshalb unweigerlich auf platz 1ns der liste – war die geburt von bill gates!

  2. Billgehts schreibt:

    Boah, Brüller Knallbonbon……..Bullenwitz, Alter!

    Ich lieg echt flach. Das kann halt nur Knallbonon, dessen Name wenigstens zur Hälfte Programm ist.

    Aber der Pentium-Witz ist wirklich schön.

  3. DJGummikuh schreibt:

    @Knallbonbon was dümmeres hab ich die ganze Woche noch nicht gelesen. Man kann sich über Bill Gates aufregen soviel man will, aber der ist sicherlich nicht lange der reichste Mann der Welt gewesen weil er nur eine „technische Panne“ war.
    Der Witz mit dem Pentium ist echt Klasse, ich erinnere mich noch daran, als das rauskam (war in der Schule) da wussten die allermeisten in unserer Klasse noch nicht mal, was ein Intel ist…. 😀

  4. knallbonbon schreibt:

    . . . aber der ist sicherlich nicht lange der reichste Mann der Welt gewesen weil er nur eine “technische Panne” war.

    STIMMT!

    denn das ist er geworden weil er vor allem ein hintervotzig verschlagener und krimineller hund war/ist der zudem noch dazu einen haufen glück hatte (damals mit dem IBM-DOS-deal).

    dem ich seinen reichtum glatt gönnen würde (wie jedem anderen auch der hart dafür gearbeitet hat – oder eben einfach nur mal glück im leben hatte – oder beides) wenn da nicht die sache mit dem hintervotzig, verschlagen und kriminell wäre! und schmierig noch dazu!

  5. As Wicked schreibt:

    @Knallbonbon:
    hinterFotzig mit einem „f“

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